Höre den Feuer & Brot-Podcast über Girls (nie geschaut). Es fällt die Aussage “Mir hat die Serie gezeigt, dass es erlaubt ist, als junge Frau die eigenen Erfahrungen, die eigene Lebensrealität zu zentrieren. Das gab es so vorher nicht.” Das ist cool, aber auch auch komisch. Mir fallen da spontan mehrere Namen ein, die das auch gemacht haben. (Natürlich) die Brontës, Sylvia Plath, Annie Ernaux. Da gibts sicher viele mehr, bestimmt auch in der Popkultur. Muss jede Generation neu entdecken, dass man das darf? Wie mühsam. #medien #thoughts